Die Geschichte der Sportfreunde Sailauf
In der fast 100 jährigen Geschichte unseres Vereins ist viel passiert. Einen kleinen Überblick zeigen wir auf dieser Seite:
1929
Gründung mit Vereinslokal in der früheren Gaststätte Brößler bzw. Müller. Gründungsvorstand war Walter German. Sportplatzbau auf dem Gelände des heutigen Sägewerks Otto Müller.
1933/34
Die NS-Zeit führt zur Einstellung des Spielbetriebs.
1946
Neubelebung des Vereins unter Engelbert Fix als 1. Vorsitzender. Eine Turnabteilung sowie eine Gesangs- und Theatergruppe arbeiten erfolgreich.

1948
Einweihung des heutigen Hartplatzes am Bischling. Die Turnabteilung feiert immer größere Erfolge. Ende der 40er Jahre wird die Gesangsabteilung aufgelöst und die Theatergruppe vom Verein abgetrennt.
1953
Rudi Sauer übernimmt für die nächsten 25 Jahre den Vorsitz, Lorenz Frank beginnt mit intensiver Jugendarbeit. Der Verein stabilisiert sich.
1956
Aufstieg in die B-Klasse, Sportplatzerweiterung und systematische Jugendförderung unter Herbert Maidhof.

1962
Trennung der Turnabteilung vom Verein.
1963
Fahnenweihe und Aufstieg in die A-Klasse. Nationale und internationale Jugendturniere werden zur Regel.
1968
Gründung der Schachabteilung, die permanent große Erfolge feiert.

1975
Bezirksliga-Meisterschaft als bis dahin größter Erfolg unter Trainer Kurt Hauner.
ab 1976
Herausragende Erfolge der Jugend-Fußballmannschaften mit Kreismeisterschaft, Kreispokalsieg und Aufstieg der A-Jugend in die Bayernliga (1979)


1977
Die Tennisabteilung nimmt auf vier Plätzen den Spielbetrieb auf.
1981
Rudi Sauer übergibt nach 25 Jahren den Vereinsvorsitz an Herbert Maidhof. Dieser leitet mit Gottlieb Wombacher aufwändige Baumaßnahmen – vor allem am Sportheim – ein.
1984
Gottlieb Wombacher übernimmt den Vorsitz mit Herbert Pohla als Stellvertreter.
1987
Ernennung von Rudi Sauer zum Ehrenvorsitzenden. Wahl von Herbert Pohla zum 1. und Heinz Gerber zum 2. Vorsitzenden.
1989
Die Schachabteilung macht sich selbstständig.

1993
Meisterschaft in der B-Klasse und Wiederaufstieg in die A-Klasse nach dem Abstieg aus der Bezirksliga 1983 und aus der A-Klasse 1988.
1994
Sofortige Meisterschaft in der A-Klasse (jetzt Kreisliga) und Aufstieg in die Bezirksliga.


1995
Wiederum sofortige Meisterschaft in der Bezirksliga als größter sportlicher Erfolg und der damit verbundene Aufstieg in die Bezirksoberliga (bis 1997) unter Trainer Norbert Fuchs (1988-1997).
Nach einem sensationellen Halbfinalerfolg gegen den Bayernligisten FC Schweinfurt (damals dritthöchste deutsche Spielklasse) wird das Unterfränkische Pokalendspiel erreicht, das am Bischling knapp und unglücklich gegen den Landesligisten DJK Waldberg verloren wird (Waldberg qualifiziert sich im Jahr darauf für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals und verliert dort gegen den FC Bayern München mit 1:16).
1997
Die Reserve-Mannschaft steigt in die B-Klasse (Kreisklasse) auf.


1998
Aufwändige Sanierung des Rasenplatzes.
2000
Bau eines Kleinfeldplatzes v.a. für Junioren-Fußball.


2002
Abstieg aus der Bezirksliga, der ehemalige Spieler Dieter Hermannsdörfer wird Trainer.
2003
Abstieg aus der Kreisliga.


2004-2009
1. Die Mannschaft spielt unter den Trainern Jens Kierey, Harald Reisacher und Bernd Müller (alles ehemalige Spieler) mit wechselndem Erfolg in der Kreisklasse.
2010
Souveräne Meisterschaft in der Kreisklasse und Aufstieg in die Kreisliga unter dem neuen Spielertrainer Martin Schanz und Co-Trainer Marcel Hufgard. Die 2. Mannschaft wird unter dem Trainergespann Marc Hirsch und Andreas Stenger in der B-Klasse ebenfalls Meister und steigt in die A-Klasse auf.

2014
Mit den neu gewählten Vorständen Marco Reinhard (Sport), Jürgen Stenger (Wirtschaft & Finanzen) und Thomas Hirsch (Technik), die die langjährigen und verdienten Vorstandsmitglieder Herbert Pohla, Manfred Barnowski und Beate Müller ablösen, vollziehen die Sportfreunde erfolgreich den Generationswechsel an der Vereinsspitze.
2016
Unter dem zur Winterpause (zurück)gekommenen Trainer Martin Schanz erreichen die Sportfreunde über den 2. Platz der Kreisklasse die Relegation, besiegen in einem dramatischen Elfmeterschießen den Kreisligisten TV Wasserlos und steigen wieder in die Kreisliga auf. Dabei bleiben sie bis zum Saisonende als einziger Kreisklasse-Verein im Jahr 2016 ohne Niederlage.
Das von Bernd Müller trainierte 1B-Team überzeugt als beste Rückrunden-Mannschaft der B-Klasse, verpasst aber äußerst knapp den Relegationsplatz.

2017
Das 1B-Team liefert unter Trainer Bernd Müller in der B-Klasse eine perfekte Saison ab, gewinnt – als erstes Team der Vereinsgeschichte – alle Spiele und steigt als souveräner Meister in die A-Klasse auf.
Die 1A-Mannschaft erreicht unter dem Spielertrainer Sebastian Aulenbach einen gesicherten Mittelfeldplatz in der Kreisliga Aschaffenburg.
